Seminar Stressmanagement

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Freiräume schaffen und gesund bleiben

Seit Anfang der 1990er Jahre ist der Anteil an psychischen Erkrankungen bei Führungskräften um das Dreifache angestiegen. Zu diesen Erkrankungen wird auch das Burn-out-Syndrom gerechnet. Fast 40 % aller Führungskräfte fühlen sich zeitweise oder dauerhaft seelisch und körperlich erschöpft.

Ein eindeutiges Krankheitsbild gibt es nicht. Über 100 Symptome werden beob­achtet – vom Gefühl der Unentbehrlichkeit, dem Widerwillen gegen die Arbeit und Mitarbeiter über Gedächtnisschwächen bis hin zu schweren körperlichen Leiden.

Die meisten Betroffenen nehmen diese Zeichen, hervorgerufen durch Über­belastungen, nicht wahr oder wollen sie nicht wahrhaben.

Der unausweichliche Zusammenbruch ist dann eine Art Notbremse des Körpers, der den totalen Kollaps abwehren will. Dieser Zusammenbruch betrifft nicht nur die Person in ihrer Funktion als Führungskraft, sondern gefährdet meist auch das Unternehmen.

Um etwas tun zu können, brauchen wir eine Art „Startstress“, aber das Stress­system und das Motivationssystem müssen ausgeglichen sein. Fallen sie aus dem Gleichgewicht, fehlt die Balance zwischen An- und Entspannung. Es kommt zu den Erscheinungen, die wir heute als Burn-out-Syndrom bezeichnen.

So weit muss es nicht kommen. Bei der Vorbeugung geht es jedoch nicht um das Herumlaborieren an Prinzipien und Werten oder um momentane Entlastung, sondern um eine grundsätzliche Änderung der persönlichen Einstellung und der praktischen Vorgehensweise bei allen täglichen Anforderungen und Aufgaben.

Zum positiven Umgang mit Stress in der Arbeitswelt bietet das Seminar STRESSMANAGEMENT eine Fülle von Anregungen, Regeln und Maßnahmen, die einen Menschen effektiv und dauerhaft vor dem Burn-out-Syndrom schützen. Sie dienen als Prävention. Alle Maßnahmen lassen sich sofort und direkt im beruflichen Alltag erfolgreich umsetzen.

Dauer des Seminars Stressmanagement: 3 Tage / 23,5 Stunden


Themenübersicht Stressmanagement:

Beschreibung der persönlichen Lebensrolle

Kritische Selbstüberprüfung

Klarheit über die angestrebten Ziele und Visionen

Definition der eigenen Leistungsfähigkeit

Strukturierter Umgang mit Zeit und Aufgaben

Gezielte Steuerung positiver Gefühle

Ein gut funktionierendes Interaktionsfeld

Motivation